Von KWS, Fun und Freizeit, FSV Gütersloh, 123 Views
#Popp, #Huth, #Marozs��n & Co.: Diese Nationalspielerinnen spielten bei den »Gütersloher Hallenmasters«
Rheda Wiedenbrück, 29. September 2026
Damals Nachwuchsspielerinnen, heute Nationalspielerinnen: Alexandra Popp, Svenja Huth, Dzsenifer Marozsán, Lina Magull, Klara Bühl und viele weitere spätere Nationalspielerinnen standen in ihrer Jugend in Gütersloh auf dem Parkett.
Manchmal lohnt es sich, alte Unterlagen nicht allzu schnell wegzulegen. Zum Beispiel eine Teilnehmerliste der »Gütersloher Hallenmasters« aus dem Jahr 2007. Darauf stehen 3 Namen, die heute wohl jedem #Fußballfan etwas sagen: Alexandra Popp, Svenja Huth und Dzsenifer Marozsán.
Damals sah die Sache noch etwas anders aus. Popp spielte für den 1. FFC Recklinghausen, Huth für den 1. FFC Frankfurt und Marozsán für den 1. FC Saarbrücken. 3 junge Spielerinnen, die in Gütersloh um #Tore und den #Turniersieg kämpften. Was aus ihnen einmal werden würde, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand wissen.
Heute gehören ihre Namen zur Geschichte des deutschen Frauenfußballs.
Damals Nachwuchsspielerinnen, heute große Namen
Und 2007 war kein Einzelfall. Wer sich durch die Teilnehmerlisten der »Gütersloher Hallenmasters« arbeitet, findet immer wieder Spielerinnen, deren Weg später in die #Bundesliga und zur deutschen Nationalmannschaft führte. Lena Goeßling war bereits 2001 mit dem FC Gütersloh 2000 dabei. Lina Magull spielte 2010 für den FSV Gütersloh, Linda Dallmann 2011 für Bayer Leverkusen. Klara Bühl kam 2015 mit dem SC Freiburg in die Dahlkestadt, Sjoeke Nüsken stand 2017 für den Gastgeber FSV Gütersloh auf dem Hallenparkett.
Auch Sara Doorsoun, Louisa Wensing, Fabienne Dongus, Elisa Senß, Sophia Kleinherne, Jana Feldkamp, Nicole Anyomi und Melissa Kössler stehen in den alten Unterlagen.
Und manchmal taucht ein Name nicht nur einmal auf. Sophia Kleinherne spielte 2015 und 2016 für den FSV Gütersloh bei den #Hallenmasters, Nicole Anyomi 2016 und 2017.
Ein Blick in die alten Listen lohnt sich
Besonders interessant wird es, wenn man nicht nur auf die Teilnehmerinnen, sondern auch auf die damaligen Auszeichnungen schaut.
2007 wurde Svenja Huth zur besten Spielerin des Turniers gewählt. Dzsenifer Marozsán war beste Torschützin. 2011 erhielt Linda Dallmann die Auszeichnung als beste Spielerin. 2015 wurde Klara Bühl beste Torschützin, 2017 Nicole Anyomi.
Damals waren das Auszeichnungen für gute Leistungen an einem Wochenende in einer #Sporthalle. Heute lesen sich manche dieser Einträge ziemlich bemerkenswert.
Denn natürlich wusste 2007 niemand, dass aus der besten Spielerin Svenja Huth einmal eine langjährige Nationalspielerin werden würde. Niemand konnte 2015 ahnen, wohin der Weg von Klara Bühl führen würde. Und niemand hatte eine Glaskugel dabei, als die jungen Spielerinnen damals in Gütersloh ihre Spiele bestritten.
Vielleicht ist das auch das Schöne an einem #Nachwuchsturnier: Man sieht Spielerinnen, die noch ganz am Anfang stehen. Manche werden später den Sprung in den #Profifußball schaffen, andere nicht. Manche werden Nationalspielerinnen, andere schlagen einen ganz anderen Weg ein.
Welche Geschichten sich hinter den Namen von morgen verbergen, weiß man eben erst später.
Beim Gütersloher Hallenmasters lässt sich inzwischen ein Stück weit zurückblättern. Die Teilnehmerlisten aus 25 Jahren sind dafür ein ziemlich gutes Archiv. Und sie zeigen, dass einige Spielerinnen, die später auf den großen Bühnen des Fußballs standen, vorher schon einmal in Gütersloh auf dem Parkett standen.
Die nächste Geschichte wird gerade geschrieben
Im Januar 2027 kommen die nächsten dazu: Vom 8. bis zum 10. Januar 2027 treten bei den 25. »Gütersloher Hallenmasters« um den »Keystone Sports Cup« erneut 20 B Juniorinnen Mannschaften aus ganz Deutschland gegeneinander an. Für sie geht es zunächst um das, worum es bei einem Fußballturnier immer geht: gewinnen, Tore schießen, Spiele gewinnen und am Ende möglichst weit kommen.
Und vielleicht ist in ein paar Jahren wieder jemand dabei, dessen Name heute noch kaum jemand kennt.
Dann könnte es sich lohnen, die Teilnehmerliste von 2027 noch einmal hervorzuholen.
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