Von Marc Peschke, Kunst und Kultur, Presse, 1.046 Views
Von #Usbekistan bis #Kreuzthal – das neue #Kunstmagazin »#Bettina« richtet den Blick auf internationale Künstlernetzwerke
#Solingen, 10. September 2026
Die neue Ausgabe des Kunstmagazins »Bettina – Magazine for Art, Culture and International Dialogue« ist soeben erschienen! Mit der Ausgabe 2026 beginnt zugleich ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Magazins: »Bettina« erscheint ab sofort ausschließlich in englischer Sprache.
Der Schritt folgt dem Anspruch des Magazins, über die Kunst einen internationalen Dialog zu fördern. Die neue Ausgabe wird an #Museen, #Universitäten, #Forschungseinrichtungen und #Bibliotheken weltweit versandt und richtet sich damit ausdrücklich an ein internationales Publikum.
Im Mittelpunkt der Ausgabe Nummer 39 stehen transnationale historische Netzwerke der Solinger Künstlerkolonie. Das Heft verfolgt künstlerische Wege über Ländergrenzen hinweg und erzählt von #Reisen, #Exil, #Begegnungen und kulturellem #Austausch.
Den Auftakt bildet ein Beitrag von Shirin Tashova, Direktorin des Contemporary Art Museum of Uzbekistan in #Urgench, über das Museum für zeitgenössische Kunst Usbekistans. Helena Stork und Peter Deckers, Mitbegründer der World Art Foundations, schreiben über internationale Zusammenarbeit und die Grundlagen gemeinsamer Kunstförderung.
Weitere Beiträge widmen sich den Künstlern Bettina Heinen Ayech, Edith Hultzsch und Erwin Bowien. Marc Peschke beschäftigt sich mit Bettina Heinen Ayech sowie mit Edith Hultzsch und ihren Reisen in den Orient. Dr. Haroun Ayech beleuchtet Erwin Bowiens Jahre im niederländischen Exil zwischen 1933 und 1942. Ein Interview mit dem Journalisten und Kunsthistoriker Dr. Rudi Holzberger führt nach Kreuzthal bei Kempten, wo sich Erwin Bowien während der Kriegsjahre versteckt aufhielt. Ergänzt wird das Heft durch einen Beitrag über den 1988 verstorbenen Dresdener Künstler Alfred Hesse.
Der Titel des Magazins verweist auf Bettina Heinen Ayech (1937 bis 2020). Ihr internationales künstlerisches Leben und Werk bilden einen wichtigen Bezugspunkt für die Arbeit der Bettina Heinen Ayech Foundation.
Mit dem Wechsel zur englischen Sprache öffnet sich »Bettina« noch konsequenter einem internationalen Leserkreis. Aus der Auseinandersetzung mit der vielgestaltigen Geschichte der Solinger Künstlerkolonie entsteht so ein Forum für grenzüberschreitende Perspektiven auf #Kunst, Künstlerbiografien und kulturelle Netzwerke.
»Bettina – Magazine for #Art, #Culture and International Dialogue«, Nummer 39/2026, herausgegeben von der Bettina Heinen Ayech Foundation, das Magazin kann kostenfrei per E Mail an [email protected] bestellt werden …
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