Von KWS, Kunst und Kultur, Kultur, 1.180 Views
»Electric Lights – Women in Electronic Music« verbindet #Fotografie, Planetarium Visuals und Elektronische Musik
#Hamburg, 8. September 2026
Mit ausverkauften Veranstaltungen, international renommierten Künstlerinnen und einem europaweit außergewöhnlichen Konzept hat sich »Electric Lights – Women in Electronic Music« von Katja Ruge innerhalb kurzer Zeit als eines der spannendsten interdisziplinären Formate für Elektronische Musik etabliert.
Nach mehreren ausverkauften Veranstaltungen in #Hamburg und #Berlin setzt »Electric Lights – Women in Electronic Music« ihre Reise im Herbst 2026 mit 3 weiteren Abenden in #Berlin, #Bochum (neu) und #Hamburg fort. Das von der Hamburger Fotografin, DJ und Kuratorin Katja Ruge entwickelte Projekt verbindet Fotografie, Elektronische Musik und die immersive #Architektur von #Planetarien zu einem in Deutschland einzigartigen #Musikformat und #Kulturformat.
Im Mittelpunkt von »Electric Lights« steht eine immer wachsende fotografische Porträtserie von Künstlerinnen der Elektronischen Musik. Zu Beginn jeder Veranstaltung werden ausgewählte Porträts als immersive #Fulldome #Projektion unter der Planetariumskuppel präsentiert. Anschließend verschmelzen Live DJ Sets und Live Sets mit den kosmischen Visuals der Planetarien zu einem eindrucksvollen 360 Grad Erlebnis.
Fernab der klassischen Clubsituation entsteht ein neuer Raum für Elektronische Musik. Unter den Kuppeln der Planetarien erlebt das Publikum die Performances in einer konzentrierten Atmosphäre, in der Klang, Space und kosmische Bildwelten miteinander verschmelzen. Statt eines hektischen Festivalerlebnisses oder Cluberlebnisses entsteht ein intensiver Moment des Zuhörens und gemeinsamen Erlebens.
Renommierte DJs und Produzentinnen wie Helena Hauff, JakoJako, Joyce Muniz, Akua, Cinthie und Nadia Struiwigh waren bereits zu Gast. Im Herbst 2026 wird die Reihe mit Lady Starlight, DJ Mell G und Anja Schneider fortgesetzt. Alle Künstlerinnen spielen regelmäßig auf internationalen Festivals und in den bedeutendsten Clubs der Elektronischen Musikszene auf der ganzen Welt. Sie in der intimen Atmosphäre eines Planetariums zu erleben, macht »Electric Lights« zu einem besonderen Erlebnis, das in dieser Form einzigartig ist.
Termine im Herbst 2026
13. Oktober 2026, #Zeiss #Großplanetarium Berlin, Katja Ruge und Special Guest Lady Starlight
28. Oktober 2026, Zeiss Planetarium #Bochum, Katja Ruge und Special Guest DJ Mell G
11. November 2026, Planetarium Hamburg, Katja Ruge und Special Guest Anja Schneider
Alle Veranstaltungen beginnen mit über 80 Portraits aus »Electric Lights – Women in Electronic Music«. Im Anschluss eröffnen Katja Ruge und die jeweilige Gastkünstlerin den Abend mit einem DJ oder Live Set, begleitet von den kosmischen Fulldome Visuals der Planetarien.
Mit seinem interdisziplinären Ansatz schlägt »Electric Lights« eine Brücke zwischen zeitgenössischer Fotografie, elektronischer Musik und immersiven Visuals. Die Reihe zählt heute zu den außergewöhnlichsten Formaten für elektronische Musik in Deutschland und eröffnet sowohl Künstlerinnen als auch dem Publikum neue Perspektiven auf Klang, Raum und visuelle Kultur. Mehr …
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»Electric Lights – Women in Electronic Music« ist ein unabhängiges Projekt, das von Katja Ruge konzipiert und kuratiert wird. Mit viel persönlichem Engagement entwickelt sie die Reihe kontinuierlich weiter und verbindet dabei ihre Arbeit als Fotografin, DJ und Kuratorin zu einem einzigartigen Kulturformat.
Katja Ruge, Photography & Music
Für Katja Ruge, Fotografin, DJ, Kuratorin und Produzentin aus Hamburg, sind #Fotografie, #Musik, #Porträt sowie #Pop und #Subkultur untrennbar miteinander verbunden. Sie bewegt sich zwischen Clubkultur, zeitgenössischer Kunst und kultureller Vermittlung und entwickelt #Projekte, die #Bild, #Musik und #Raum auf ungewöhnliche und künstlerische Weise zusammenbringen.
Mit ihrem unverwechselbaren Blick hat sie Hunderte von Musikern, Künstlern und Kulturschaffenden porträtiert und damit die visuelle Geschichte von Musik (insbesondere der Elektronischen Musik) maßgeblich mitgeprägt. Ihre Arbeiten erscheinen in Ausstellungen, Magazinen und internationalen Kulturprojekten und verbinden fotografische Präzision mit großer Nähe zu den Menschen vor ihrer Kamera.
Neben ihrer fotografischen Arbeit kuratiert Katja Ruge Ausstellungen, Konferenzen und interdisziplinäre Kulturformate, ist als DJ sehr aktiv und produziert #Musik. Als #Panelistin, #Dozentin und #Mentorin engagiert sie sich insbesondere für die Sichtbarkeit von Frauen in der Musik sowie für die Förderung junger Künstlerinnen. 2026 kuratierte sie die erste »FEMC – FLINTA* Electronic Music Conference« im Museum of Modern Electronic Music (#MOMEM) in #Frankfurt.
Katja Ruge ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie (#DGPH), des Art Directors Club Deutschland (#ADC) sowie des Berufsverbands Freie Fotografinnen und Filmgestalterinnen (#BFF).
Zu ihren bekanntesten Projekten zur Zeit zählt »Electric Lights – Women in Electronic Music«, ein interdisziplinäres Format, das Porträtfotografie, Planetarien und elektronische Musik miteinander verbindet. Mehr …
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