Von KWS, Business, Sparkasse, 3.063 Views
#DSGV und »Sparkasse KölnBonn«: #Zukunftstechnologien brauchen passende #Finanzierung und starke regionale Netzwerke
#Berlin, 7. September 2026
#Europa bringt viele Deep Tech Start ups hervor, aber zu wenige von ihnen schaffen den Sprung in die Wachstumsphase. Der Deutsche Sparkassen und Giroverband und die »#Sparkasse #KölnBonn« sehen deshalb vor allem bei der Finanzierung wachsender Technologieunternehmen Handlungsbedarf. Das unterstreicht der »Global Deep Tech Report 2026«, an dem unter anderem die TU München, der High Tech Gründerfonds, Bayern Kapital und der »DeepTech & Climate Fonds« beteiligt sind: 45 Prozent der untersuchten Deep Tech Start ups sitzen in Europa, aber nur 17 Prozent des globalen Deep Tech Kapitals fließen hierhin.
»Europa verfügt über hervorragende Forschung und technologische Kompetenz. Entscheidend ist jetzt, daraus auch international erfolgreiche Unternehmen zu entwickeln. Gerade bei Deep Tech müssen #Eigenkapital, #Fremdkapital und öffentliche Förderinstrumente besser zusammenspielen, damit innovative Unternehmen auch in der Wachstumsphase die notwendige Finanzierung erhalten«, sagt Ulrich Reuter, Präsident des #DSGV.
Deep Tech Unternehmen haben aufgrund langer Entwicklungszeiten und hoher Investitionen besondere Finanzierungsbedürfnisse. Der #Report beschreibt 2 kritische Finanzierungslücken: auf dem Weg von der #Forschung zum »Proof of Concept« sowie vom Pilotprojekt zum kommerziellen Einsatz. Keine einzelne Finanzierungsquelle könne diese Phasen allein abdecken, erforderlich sei ein Mix verschiedener Instrumente.
»Deep Tech braucht neben Kapital vor allem starke Netzwerke. Als Sparkasse vor Ort können wir #Gründer mit #Hochschulen, #Förderinstituten, #Investoren und etablierten #Unternehmen zusammenbringen und sie bei passenden Finanzierungslösungen begleiten«, sagt Stephan Ortolf, Vorstandsmitglied der »Sparkasse KölnBonn« für #Firmenkunden, Institutionelle Kunden und #Treasury.
Welche Bedeutung regionale Ökosysteme dabei haben, zeigt auch die Studie: Sie nennt Rhein Ruhr als einen aufstrebenden deutschen Deep Tech Hub und hebt die Verbindung von Forschung und industrieller Basis hervor. Auch die »Region KölnBonn« verfügt über gute Voraussetzungen – mit einer starken Wissenschaftslandschaft, innovativen Netzwerken und einer leistungsfähigen #Wirtschaft.
Die »Sparkasse KölnBonn« übernimmt vor Ort eine aktive Rolle und ist für Gründer weit mehr als eine reine Finanzierungspartnerin. Mit ihrem »GründerCenter« und dem Team »Start up Solutions« unterstützt sie junge Technologieunternehmen nicht nur bei Finanzierungsfragen und Förderfragen, sondern auch mit Workshops, Mentoring, Veranstaltungen und dem gezielten Zugang zu Netzwerken aus #Wirtschaft, #Wissenschaft und #Investment. Darüber hinaus engagiert sich die »Sparkasse KölnBonn« auch für lokale und regionale Wirtschaftsförderungsinitiativen im Start up Bereich und trägt damit dazu bei, die Gründungs und Innovationslandschaft in #Köln und #Bonn nachhaltig zu stärken.
Das Thema Deep Tech steht auch bei der diesjährigen »Digital X« auf der Agenda. Kai André Mischak aus dem Team »Start up Solutions« der »Sparkasse KölnBonn« wird dort morgen in einer #Masterclass über Deep Tech und die Herausforderungen auf dem Weg von der technologischen Idee zur Skalierung sprechen. Auch Stephan Ortolf wird bei der »Digital X« vor Ort sein. Im Vorfeld hat er im #Podcast »Plaudertaschen – Banking von morgen« darüber gesprochen, wie mittelständische Unternehmen digital souverän bleiben und wie Sparkassen dabei unterstützen können.
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