Von Hartmut Brand, Fun und Freizeit, Spiele, 4.590 Views
#Brands #Spiele #Check: »A Message From the Stars« von »Strohmann Games«
#Lippstadt, 2. September 2026
Bei »A Message From the Stars« von »Strohmann Games« nehmen 2 bis 8 und mehr Spieler in einem Spielalter ab 12 Jahren über eine Spielzeit von 45 Minuten Kontakt mit einem außerirdischen Wesen aus den Tiefen des Alls auf.
Das heißt vielmehr, dass der #Außerirdische Teil der Gruppe ist, denn um einander zu verstehen, muss das Wissenschaftler Team die drei geheimen Worte des außerirdischen Wesens entschlüsseln und umgekehrt muss dies das Wesen ebenfalls tun.
»A Message From the Stars« kann dabei kooperativ oder aber in Teams gespielt werden. Ich empfehle das kooperative #Spiel, falls die Gruppe aus 4 oder weniger Spielern besteht
Es gibt so manche Spiele, da ist man zunächst einmal beim Lesen der Anleitung ratlos, wie das, was man gerade gelesen hat, am Tisch funktionieren soll. So ist es auch bei »A Message From the Stars«.
Im Spiel selbst zeigt sich allerdings nach den ersten 3 oder 4 Partien, dass das Spielkonzept aufgeht und sich der Spielablauf wesentlich unkomplizierter anfühlt, als er auf den ersten Blick erscheinen mag.
Ein Spieler der Gruppe wird als Außerirdischer bestimmt und bekommt zufällig drei Begriffe zugewiesen, die natürlich von der Gruppe der #Wissenschaftler nicht eingesehen werden können. Ebenso verdeckt werden dem Außerirdischen sechs Buchstaben zugewiesen
Diese Buchstaben sind Grundlage für den Buchstabencode, der am Ende dazu dient, sowohl die richtigen Worte zu ermitteln als auch festzulegen, welche sechs Buchstaben dem Außerirdischen zur Verfügung standen.
Das liest sich jetzt wahrscheinlich in dieser Rezension ebenso wieder komplizierter, als es ist. Aber im Endeffekt tauschen der Außerirdische und das Team der Wissenschaftler frei gewählte Begriffe aus, die anhand des vom Außerirdischen ermittelten Codewertes Hinweise darauf geben sollen, welche drei Begriffe sowohl die Wissenschaftler als auch der Außerirdische auf ihren Botschaftskarten stehen hatten.
Mein erster Reflex beim Lesen der Regel war, dass es ja auch eigentlich möglich sei, dass die Wissenschaftler die Begriffe auf der Botschaftskarte erraten können, und zwar im Ausschlussverfahren anhand der frei gewählten Begriffe, die der Außerirdische Ihnen zur Verfügung stellt.
Aber die Gruppe muss, selbst wenn das funktionieren sollte, darüber hinaus noch einige Punkte sammeln, um die Mission zu bestehen. Und abzuleiten, welche 6 Buchstaben dem Außerirdischen zur Verfügung stehen, kann nicht einfach geraten werden.
Es gibt im Spiel aber den einen oder anderen Kniff, der der Gruppe hilft und so bekommt man im Laufe der ersten Partien ein Gespür dafür, wie die Buchstaben der Kategorien »sicher«, »auffällig« und »verdächtig« einzugrenzen und zu bestimmen sind.
Diese Hinweise sind dann auch noch mal auf den Konsolen der beiden Gruppierungen aufgeführt und nebenbei lassen sich anhand des Notizblocks immer auch wieder Notizen fertigen, um den einen oder anderen Buchstaben auszugrenzen.
Am Ende wird dann schnell klar, dass »A Message From the Stars« ein kniffliges #Deduktionsspiel ist, das vor allen Dingen darin sein Reiz hat, dass es mit großen Gruppen im Team gespielt werden kann oder aber auch in kleinen Gruppen kooperativ.
Weitere Informationen online …
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