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Lesetipps für Gütersloh: »Mshangao« – Mystery Thriller

Von KWS, Kunst und Kultur, Literatur, 7.462 Views

#Lesetipps für #Gütersloh: »#Mshangao« – #Mystery #Thriller

#Ahrensburg, 3. Juli 2026

Der Milliardär Levon Makaryan leidet schwer an genetisch bedingter #Adipositas. Nach jahrelangen fehlgeschlagenen Behandlungen engagiert er weltweit #Wissenschaftler, #Forscher und #Abenteurer für seine #Heilung und verspricht eine Gewinnprämie von 5 Millionen Dollar.

Unter ihnen befindet sich Noah Desplantes, ein #Biologe, der vor 20 Jahren im Amazonasgebiet einen Stamm entdeckt hatte, deren Angehörige in jugendlicher Frische sehr alt wurden. Da er damals keine biologischen Daten erhoben hatte, soll er das jetzt nachholen.

Oder Wayne Gunderson, ein rastloser Abenteurer, der in Vietnam eine Volksgruppe aufgespürt hatte, die scheinbar nicht alterte. Auch er soll belastbare Daten sammeln, in der Hoffnung auf geeignetes Genmaterial.

Und da sind noch die junge, taiwanesische Genetikerin Zhang Yangli, die sich nicht davor scheut, neuartige Substanzen ohne ausreichende Tests an auszuprobieren, und zwei staatliche Institute, ein japanisches und ein chinesisches, die ganz pragmatisch mit #Genom Entschlüsselungen zum Ziel kommen wollen.

Aber auch das Ehepaar Dr. Lena Oestlund, Anthropologin, und Dr. Magnus Oestlund, Mikrobiologe, folgt seinem Ruf. Bei einer Expedition in Tansania stoßen sie auf ein seltsames Wesen, welches das Mysterium um den angeblichen Absturz eines UFOs bei Roswell/New Mexico 1947 in einem neuen Licht erscheinen läßt, und gelangen auf wundersame Weise an ein Heilmittel, das ihren Auftraggeber kuriert.

Dieses Geheimnis bewahren sie für sich und gründen an ihrem Institut für anthropologische Medizin eine Abteilung für Hirnforschung, um mit ihren neu gewonnenen Erkenntnissen ein viel größeres Problem anzugehen, nämlich ob es klinisch möglich ist, im Kopf des Menschen dessen fatalen Hang zu wahnhafter #Selbstüberhebung zu neutralisieren, mit der er wider besseres Wissen die Erde zerstört, unfähig, wie alle anderen Lebewesen im Einklang mit der Natur und mit Seinesgleichen in Frieden zu leben. Mehr …

Prosa für »#tredition«

Urs Aebersold, geboren 1944 in #Oberburg (#Schweiz), 1963 Abitur in Biel/Bienne (Schweiz), 1964 Schauspielschule in #Paris und dort erster Kurzspielfilm, Studium an der Universität Bern, weitere Kurzspielfilme, 1967 bis 1970 Studium an der HFF München, 1974 Kinospielfilm »Die Fabrikanten« als Co Autor, Co Produzent und Regisseur, Arbeit als Drehbuchautor, diverse »#Tatort« Drehbücher, 1986 bis 1993 Spielfilmredaktion #BR, ab 1994 wieder freier Autor und Regisseur. Mehr …

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