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»Woche der Kleinen Künste«, Dreiecksplatz Gütersloh, 24. bis 28. August 2026
#Gütersloh, 24. Juli 2026
Vom 24. bis zum 28. August 2026 findet die »Woche der Kleinen Künste« auf dem #Dreiecksplatz statt.
An 5 Abenden stehen jeweils 2 Musikacts auf dem Programm. Das Festival bietet eine Mischung aus #Rock, #Soul, #Jazz, Hip Hop, #Pop und internationalen Musikstilen. Die Konzerte beginnen jeweils um 19.30 Uhr, der zweite Auftritt folgt ab 21.15 Uhr, am Freitag um 21.30 Uhr. Die #Gastronomie öffnet täglich bereits um 18 Uhr.
Neu ist in diesem Jahr ein Podium für Rollstuhlfahrer mit Begleitpersonen, das einen barrierefreien Blick auf die Bühne ermöglichen soll. Außerdem werden ehrenamtliche Helfer für Betreuung und Ordnerdienste gesucht.
Originaltext der zweiten »Woche der Kleinen Künste« 2001, Magazin »#Gütsel«
Eine besonders schöne Atmosphäre – ein besonders abwechslungsreiches Programm – ein ungewöhnliches Konzept: Aus allen Blickwinkeln darf die »Woche der Kleinen Künste« vom 13. bis zum 17. August [2001] auf dem Dreiecksplatz als Spezialität im kulturellen Angebot gelten.
Nach dem außerordentlichen Erfolg im vergangenen Jahr bietet die Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz nun zum zweiten Mal die »Woche der kleinen Künste« an. Hier geht es nicht um #Bratwurst, #Bier und Humba Humba Täterä. In »Güterslohs Oase der Innenstadt geht es um leisere Töne, um Spaß ohne Schenkelschlagen, um Vergnügen und Unterhaltung mit Niveau. Ermöglicht wird das Programm beinahe ausschließlich durch das finanzielle Engagement Gütersloher Unternehmen und Einrichtungen, für das der Verein sich schon an dieser Stelle herzlich bedankt. Denn ohne dieses Engagement wären fünf abendfüllende Programme bei freiem Eintritt gar nicht möglich.
Temperamentvoll geht’s los am Montag, 13. August 2001, um 19.30 Uhr. Sechs Djembe Trommler aus Gamibia werden afrikanisches Temperament auf den Dreiecksplatz bringen. Wer nicht weiß, was »Ndagga Musik« ist, hier kann er sie mit der Gruppe »Kunta Kinte« kennelernen. Nicht weniger exoitisch und für ostwestfälische Ohren eher ungewohnt der zweite Programmteile des Abends: Die Musik aus dem »Blasrohr« der australischen Ureinwohner. Didgeridoos heissen die Instrumente, Uptodate das Programm, das die Gruppe »Ethnosphere« präsentieren wird. Das Engagement der Gütersloher »#MusiKiste« und der Firma #Sicherheitstechnik #Nolting #Rüterbories machen diesen Abend möglich
Geradezu sprachlos macht der Dienstagabend. Der Pantomime Hans Jürgen #Zwiefka kommt ganz ohne Worte aus, wenn er mit virtuosem Körpereinsatz sehr viele amüsante Einblicke
in Alltagssituationen erlaubt, deren Komik uns sonst verloren geht. Das musikalische Programm gestaltet das Saxophonquartett »Sax au Four«. Die #Sparkasse ist der finanzielle Pate dieses Abends. Karibische Gefühle am Mittwoch, 15. August 2001: Die #Reggae Band »New Culture« bringt die Gütsler im »Bermuda Dreieck« in Schwung. Diesen Abend spendiert der Verein »Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz« seinen Gästen.
Wer mag, darf sich für Donnerstag, 16. August 2001, fein machen, es geht ins Varieté. Zauberhaftes bringt »Michaels Magisches Theater« auf die Bühne, Chansons und Standards bietet die Gruppe »Happy Hour« – möglich gemacht durch das #Schuhhaus #Kleekämper. Zum Abschied am Freitag, 17. August 2001, gibts kein leises Servus, sondern knackige Live #Musik unter Bäumen. Phil Shackleton wird mit seiner Gitarre zeigen, wieviel Dampf eine Ein Mann Kapelle ablassen kann – wenn gegen 21 Uhr die »Zwillinge und die Blechgäng« die Bühne entern, dann gehts rund am Dreiecksplatz. Ihr Motto: »Optimismus trotz Scheiße«. Ihr Ziel: »Die Schattenseiten des Lebens mit Sonnenaugen sehen«. Diesen Abend sponsern die Gütersloher #Kneipe »Piano«, die #Rechtsanwaltskanzlei #Kolbe und die Firma #Kissing, Klima und Lüftung. Natürlich muß niemand durstig oder hungrig bleiben. Dafür sorgen Walter Schmäling mit seiner Mannschaft vom »#Piano«, »#Culinaria« unter anderem mit guten #Bioweinen, »#Yoshiko« mit Sushis und anderen asiatischen Spezialitäten, das Eiscafé Pink Pinguin mit leckeren Cocktails und »#Hallmanns Spezial« – nicht mit der berühmtem Bratwurst, sondern mit besonderen #Leckereien vom #Grill.
Rosas Fazit
»Die ›Woche der Kleinen Künste‹ hat sich in den vergangenen 25 Jahren stark verändert. Aus einer vergleichsweise kleinen Kulturveranstaltung mit Kleinkunst, Varieté, Pantomime und ungewöhnlichen Musikbeiträgen ist ein großes Open Air Festival geworden. Das ist zweifellos ein quantitativer Erfolg. Gleichzeitig hat sich jedoch auch der Charakter der Veranstaltung gewandelt. Während früher das kulturelle Programm im Mittelpunkt stand, prägen heute große Konzertacts, #Gastronomie und der #Eventcharakter das Bild. Die ursprüngliche Idee einer ruhigen kulturellen Oase in der Innenstadt ist aus meiner Sicht nur noch in Ansätzen erkennbar.«
#NOW #N #KWS #ROSA #OWL #GT #GGC #GOGREENCHALLENGE #VISITGÜTERSLOH #VISITGT #NIEWIEDERISTJETZT #MARIECHENMARKT
