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Bild: »Rave The Planet«

20 Jahre nach der letzten Berliner Loveparade: ARD Doku »Love is Stronger« zeigt den Weg zu »Rave The Planet«

Von KWS, Kunst und Kultur, Kunst, 4.434 Views

20 Jahre nach der letzten Berliner #Loveparade: #ARD #Doku »Love is Stronger« zeigt den Weg zu »Rave The Planet«

  1. Die Dokumentation startet am 31. Juli 2026 als Auftakt des ARD Themenschwerpunkts »#Clubkultur«. 15 Tage später findet in Berlin die 5. »Rave The Planet Parade« unter dem Motto »Imagine Love« statt.

#Berlin, 21. Juli 2026

Am Freitag, 31. Juli 2026, erscheint die Dokumentation »Love is Stronger. Von Loveparade zu Rave The Planet« in der #ARD #Mediathek. Der Film von »ARD Kultur«, #WDR, #RBB und #SWR begleitet Ellen Dosch Roeingh und Dr. Motte über mehrere Jahre bei der Entstehung der von der gemeinnützigen »Rave The Planet« gGmbH getragenen #Parade.

Der Film erzählt die Geschichte der Loveparade von ihren Anfängen in Berlin über ihre internationale Bedeutung und zunehmende Kommerzialisierung bis zu ihrem Ende. Gleichzeitig zeigt er, wie wir das kulturelle Erbe der Bewegung unter veränderten gesellschaftlichen und organisatorischen Bedingungen weiterentwickeln. Bislang unveröffentlichtes Archivmaterial und persönliche Perspektiven geben Einblick in interne Diskussionen, praktische Herausforderungen und Entscheidungen auf dem Weg zur ersten »Rave The Planet Parade«.

Am 12. August 2026 ist »Love is Stronger. Von Loveparade zu Rave The Planet« um 22.15 Uhr auch im RBB #Fernsehen zu sehen.

2026 – ein besonderes Jahr

Die Veröffentlichung fällt in ein besonderes Jahr: 2026 liegt die letzte Loveparade in Berlin genau 20 Jahre zurück. Am 15. August 2026 wird die »Rave The Planet Parade« zum 5. Mal veranstaltet. Unter dem Motto »Imagine Love« wird auf der Straße des 17. Juni für #Frieden, #Vielfalt, #Menschlichkeit und die Anerkennung der kulturellen und gesellschaftlichen Leistungen elektronischer Musikkultur demonstriert.

Für das Team von »Rave The Planet« ist die Dokumentation weit mehr als ein Rückblick: Sie zeigt den Übergang von einer historischen #Kulturbewegung zu einer heutigen gemeinnützigen #Organisation und kulturpolitischen #Demonstration.

Zugleich dokumentiert der Film einen fortlaufenden Prozess, der 15 Tage nach der Veröffentlichung erneut im Berliner Stadtraum sichtbar wird, wenn am 15. August 2026 die »Rave The Planet Parade« zum 5. Mal auf der Straße des 17. Juni stattfindet. Technokultur steht dabei klar im Mittelpunkt und zeigt ihre volle Wirkmacht als Mittel der Verständigung: Sie schafft Räume für Begegnung, Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Live Übertragung der Parade

Der RBB begleitet die Parade am 15. August 2026 live in der ARD #Mediathek und im RBB Fernsehen. Darüber hinaus produziert »Rave The Planet« erstmals einen eigenen #Worldfeed, also ein durchgängiges, zentral erstelltes Live Signal der gesamten Demonstration. Damit wird die Parade von 14 bis 22 Uhr auch auf den eigenen Kanälen der gemeinnützigen Organisation vollständig übertragen.

»Imagine Love«: Hymne und Remixe von Juliet Fox, Mark Reeder & Micha Adam und »Pan Pot«

Die Hymne der Parade, »Imagine Love« von Dr. Motte und »#Tommahawk«, ist am 10. Juli 2026 einschließlich Musikvideo erschienen. Dr. Motte, Ideengeber und »Vater der Loveparade«, und »Tommahawk« haben damrin das diesjährige Motto gemeinsam zu einem eigenständigen musikalischen Statement für die Parade 2026 entwickelt.

Am 7. August 2026 erscheinen die ersten beiden Remixes der Hymne von Juliet Fox sowie Mark Reeder & Micha Adam. Am 28. August 2026 folgt eine weitere Version vom Berliner Küntlerduo »Pan Pot«.

Der #Rave nach der Parade: Offizielle #Afterparty

Im Anschluss an die Parade veranstaltet »Rave The Planet« gemeinsam mit »Loft Concerts« erstmals eine eigene Afterparty. Der Rave beginnt am 15. August 2026 um 23 Uhr in der #Columbiahalle und bildet den feierlichen Abschluss der 5. Parade.

Das Line up vereint internationale Artists, die die Technokultur seit Jahrzehnten prägen und heute auf den großen Festivals und in den Clubs weltweit zu Hause sind: DJ Rush, Dr. Motte, Nakadia, Teenage Mutants und Tommahawk, Co Artist der diesjährigen Paradehymne »Imagine Love«. Den Auftakt des Abends übernimmt Kay Barton.

Mit der Official »Rave The Planet Afterparty« setzt »Rave The Planet« die Idee der Parade erstmals konsequent bis in die Nacht fort. Nach dem Ende auf der Straße des 17. Juni wird die Columbiahalle zum zentralen Treffpunkt der #Technoszene. Für die Jubiläumsausgabe entsteht dort ein eigens entwickeltes Lichtkonzept und Produktionskonzept sowie ein speziell auf die Location abgestimmtes Soundsystem. Der Rave beginnt um 23 Uhr und endet um 5 Uhr.

Termine im Überblick

  • 31. Juli 2026 – Veröffentlichung von »Love is Stronger. Von Loveparade zu Rave The Planet« in der ARD Mediathek

  • 7. August 2026 – »Imagine Love« Remixe von Juliet Fox sowie Mark Reeder & Micha Adam

  • 12. August 2026, 22.15 Uhr – TV Ausstrahlung von »Love is Stronger« im RBB Fernsehen

  • 15. August 2026, 14 bis 22 Uhr – 5. »Rave The Planet Parade«, Straße des 17. Juni, Berlin

  • 15. August 2026, 23 bis 5 Uhr »Official Rave The Planet Afterparty«, Columbiahalle Berlin

  • 28. August 2026 – »Imagine Love« Remix von »Pan Pot«

Über »Rave The Planet«

»Rave The Planet« ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Berlin, die sich für den Erhalt, die Sichtbarkeit und die Weiterentwicklung der Elektronischen #Musikkultur einsetzt. 2019 von Dr. Motte und engagierten Mitstreitern gegründet, arbeitet die »Rave The Planet« gGmbH daran, #Techno als bedeutende Kulturform zu schützen und seine gesellschaftliche Relevanz sichtbar zu machen.

Im Jahr 2024 erreichte »Rave The Planet« die Aufnahme der »Technokultur in Berlin« in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der #UNESCO durch die Deutsche UNESCO Kommission. Parallel dazu engagiert sich die Organisation weiterhin für den Erhalt, die Sichtbarkeit und die nachhaltige Entwicklung dieser anerkannten Kulturform.

Zu den Aktivitäten von »Rave The Planet« gehören die Organisation der jährlichen Demonstration »Rave The Planet Parade«, die Unterstützung kultureller Projekte sowie der Einsatz für Vielfalt, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung innerhalb der Szene. Die Organisation versteht elektronische Musikkultur als offenen Raum für Begegnung, Teilhabe und Zusammenhalt – in Berlin und darüber hinaus. Mehr …

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